Geschichten und Geschichtchen ...
Schlemmerfühstück zum Jahresauftakt 2012
Erstmals erfolgte eine Einladung des Vorstandes an alle Sängerinnen und Sänger incl. Anhang zum gemeinsamen Frühstück im Pfarrheim Halberbracht. Bei einem reichhaltigen Buffet konnten wir nicht nur plaudern, sondern auch schlemmen. Bei Anjas DIA-Film mit Musikuntermalung der Chorfahrt nach Münster kamen schöne Erinnerungen auf und es durfte zu so mancher Anekdote herzlich gelacht werden.So lässt man sich den Start in das neue Jahr gefallen.
Freundschaftssingen
in Ostentrop oder eine ungewöhnliche Schiffstaufe
Da kam ich um 18:20 Uhr stolz wie Oskar mit drei vollen Taschen von meinem Einkaufstripp aus Siegen zurück und wurde von meiner Mutter mit der Nachricht empfangen, dass das Einsingen wg. des Ausfalls von 4 Chören bereits um 18:30 Uhr beginnt. So ein Mist !!! Warum habe ich auch nie mein Handy dabei. Also Taschen in den Sessel geschmissen, raus aus den Klamotten, rein in die Klamotten, kurze SMS an Christina und ab ins Auto.
Gerade hatte ich mir das erste von unzähligen Wassern in die trockene Kehle gekippt, da kam Michael mit der ersten Änderung um die Ecke. Da die Serkenroder ihr Programm änderten, sangen wir statt „Ihr von Morgen“ das „Siyahamba-Medley“. Dann kam die Anfrage der Verantwortlichen von „Fun and Joy“ , aufgrund der reduzierten Anzahl der Chöre, noch ein Stück mehr zu singen. Kurz darauf kam Michael wieder um die Ecke mit der Ansage: „Wir singen mit dem MGV Ostentrop „Nkosi sikeleli Afrika““. Ach Du Schreck ! Das hatten wir ja seit zwei Jahren nicht mehr gesungen, keine Noten in Sicht und dann die doppelte Anzahl an Männerstimmen hinter sich, die einen anderen Satz des Stückes singen.
Also rauf auf die Bühne. Die Begeisterung im Publikum stieg mit jedem Stück, das wir sangen und wir ließen uns von der Stimmung beflügeln. Ein rundum gelungener Auftritt. Beim anschließenden gemütlichen Ausklang lieferte ich mir mit Katharina ein Duell, wer das kleinste Schiff der immer größer werdenden Schiffsarmada beisteuern konnte. Ich wurde gute zweite und wir feierten noch eine gemeinsame Schiffstaufe.
Anja
Junger Chor in der weiten, weiten Welt
Einen Flug mit dem fliegenden Teppich unternahmen Katharina und Benedikt. Nach zähen Verhandlungen mit den Hütern des Teppichs wanderten die Todesmutigen durch den Nebel des Grauens, bevor sie sich mit einigen anderen Wagemutigen in das Abenteuer stürzten. Leider gab es einen technischen Fehler, sodass sie nicht weit, weit weg flogen, sondern lediglich den Schützenplatz in Meggen von oben erkundeten.
Anja, Britta, Kirsten und Michael hatten sich heiß begehrte
Tickets zur WDR 2 - Lachen Live - Bundespressekonferenz von Angie Merkel ergattert. Eine der letzten
Fragen der zahlreich erschienenen Zuschauer konnte dabei Britta stellen:
„Mein Vater sagt immer, wenn ich den Spinat esse, kann
ich, wenn ich groß bin, Bundeskanzlerin werden. Ich würde ja lieber Germanys Next
Topmodel werden. Was halten Sie von dieser These?“
Antwort der Kanzlerei: „Löffeln Sie jetzt den Teller aus , dann
können sie später bestimmen, was Ihr Papa Wolfgang isst."
Den Vogel schoss Michael mit der indiskreten Feststellung ab, dass man einen taillierten Blazer nur tragen sollte, wenn man eine solche vorweisen kann. Hier konnte Merkel gut kontern, dass ihr erklärtes Ziel der Kampf um die Mitte ist und sie dies durch ihre Kleidung zum Ausdruck bringen will.
Von Minidickmanns und anderen kleinen Kalorien, die nachts im Kleiderschrank die Klamotten enger nähen
Am Mittwoch nach unserem Konzert sind wir in unsere Sommerpause
gestartet. Dazu wollten wir es uns so richtig gut gehen lassen. Trotz
nicht gerade einer Sommerpause angemessenem Wetter haben wir unsere
Wanderschuhe geschnürt und sind frohen Mutes unterm Regenschirm zu
Familie Hess An die Kahle gewandert.

Dort gibt es einen prima
Wintergarten, wo leckere Getränke und noch leckereres Essen auf
uns wartete. Das tat gut.
Etwas träge vom Essen hatten wir viel Spaß und wollten uns
ausruhen, aber da hatten wir die Rechnung ohne unseren Peter gemacht.
Der machte uns flott und scheuchte uns an die
Minidickmann-Wurfmaschine. Wir sollten uns unser Dessert
schließlich verdienen. Das war megalustig. Die Trefferquote
ließ zu wünschen übrig und fast hätte es Oma
Margarethes Blumentopf das Leben gekostet, aber die süße
Belohnung schmeckte umso besser.
Es gab jemanden, der kein süßes Dessert mochte. .... auch Frikadellen fliegen gut !!!!!
Schöne Ferien !
Das Publikum war heute wieder wundervoll
....und ob wir auf dem richtigen Weg waren. Das Konzert wurde ein voller Erfolg.Schon beim Einsingen und den letzten Proben kurz vorm Öffnen der Türen zog ein herrlicher Waffelduft durch die Hallen. Viele Besucher kamen schon mit dem nötigen Kaffeedurst und so wuchs unsere Vorfreude, aber auch die Nervosität. War ja klar !
Und dann ging es los. Wie schon bei den Proben hat uns die Akustik getragen und wir haben begeistert gesungen. So klappten alle Vorträge sehr gut und schon zur Pause waren wir sehr zufrieden.
Im zweiten Teil unseres Programmes haben wir die Notenmappen hinter den Kulissen gelassen und hatten unsere Premiere in Sachen "Auswendig singen" während eines kompletten Konzertteils. Auch diese mit Respekt betrachtete Hürde haben wir genommen und sind total stolz auf uns. Zusammen mit ein wenig Choreographie konnten wir entspannt das Ende des Konzerts genießen.
Die schönste Belohnung waren der Applaus und die Stimmen aus dem Publikum, die voller Lob waren.
Glück auf !
Vorbereitungen im Plan
Am Freitag haben wir seit längerem mal wieder bei einer Hochzeit gesungen. Um 14:30 Uhr trafen wir uns in der alten Pfarrkirche von Helden und waren sehr von der tollen Akkustik des Gotteshauses überrascht. Bereits beim Einsingen wurde uns klar, dass wir gut drauf waren und der Anlass ließ uns die Liebeslieder umso gefühlvoller singen. Am Ende der Messe wurden wir in unserer Annahme bestätigt, als der Pastor bemerkte „ … ich habe noch nie so viele klare Stimmen gehört und da sind nur so ein paar Leute auf der Orgelbühne ...“.
Zum Schluss zog das glückliche Hochzeitspaar Annika
und Carsten mit dem von Michael überragend gespielten Hochzeitsmarsch aus der Kirche aus.
Heute fand dann die Generalprobe für unser Konzert am Sonntag statt. So konnten wir uns an die Akkustik in der Maschinenhalle gewöhnen und schauen, ob unsere Choreo auch bei dem begrenzten Raum einer kleinen Bühne möglich ist. Nach gut 1,5 Stunden gelungener Probe sind wir sicher, wir sind auf dem richtigen Weg......
TonArt auf Tour
Früh am Samstagmorgen ging es bei strahlendem Wetter in Richtung Münster. Unser Ziel für diesen Tag war der Beverhof, wo uns gekühlte Getränke und ein umfangreiches Grill- und Salatbuffet erwarteten. So gestärkt versuchte Gruppe eins ihre Bosselkünste zu verfeinern und Gruppe zwei, von Sebastian auch liebevoll seine „Trampeltiere“ betitelt, machte sich mit dem Riesentandem auf den Weg, das Beverland zu erobern.Die TonArt-Bosseler wurden mit den Teilnehmern eines Junggesellenabschieds gemischt und in ein Damen- sowie ein Herrenteam aufgeteilt. Dieser Zuwachs kam allen zugute, da der Tour - Guard den Flaschenöffner vergessen hatte und so der Edelstahlring eines Herren als Ersatz zum Einsatz kam. Zuerst hatten die Herren die Nase vorn, doch durch einen klugen Schachzug des Damenteams konnte das Blatt noch kurz vor Ende gewendet werden.

Riesentandem-Fahrer Tim konnte derweil mit den vorhandenen 2 Gängen des Gefährts kaum die 10 CS (Chor-Stärken) bändigen und überraschte das Team mit der Geschichte, dass er eine seiner Messdiener-Freizeiten in der Schützenhalle in Schönholthausen verbracht habe. Wenn dann nach einem geschmetterten „Sauerland“ - Refrain des Teams Beate zu einem Mannschaftssprint aufforderte, gab der 10er mit Steuermann 30 Sekunden alles und katapultierte das Gefährt auf sagenhafte 10 Stundenkilometer ( Höchstgeschwindigkeit lt. Hersteller 6 km/h).

Nachdem uns allerdings eine 6jährige mit ihrem Kinderfahrrad locker rechts überholte, konnten wir unseren Schock nur mit einem Eis mildern. Die einzige Eisdiele des Ortes lag schicksalhaft gegenüber der Ortskirche, die, neben schönen Fenstern, auch eine gute Akkustik aufwies. So stimmten wir kurzentschlossen unser Medley an und Tim dokumentierte dieses „einzigartige“ Event mit seinem Iphone für die Nachwelt.
Als nächstes wandelten wir auf Wilhelm Tells Spuren. Dabei errangen Andrea und Jürgen den Titel des treffsichersten Ehepaars, Anette würde selbst James Bond das Fürchten lehren und Katharina schoss, nicht nur sprichwörtlich, den Apfel ab und wurde somit die erste TonArt-Schützenkönigin.
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Um unseren Hunger zu stillen, ging es weiter zum Crazy Buffet. Neben einem „Kakalaken-Cocktail“ á la Britta wurde uns eine Champignoncremesuppe von Obelix serviert.
Der zünftige Hauptgang bekam seine Krönung durch eine gehaltvolle Herrencreme aus der Betonmischmaschine, created by Silvia.

Zum Abschluss des Tages ging es ins Hafenviertel von Münster, wo wir den Tag mit Erdbeerbowle und anderen leckeren Getränken ausklingen ließen. Nach einer kurzen Nacht und einem Deluxe-Frühstück ging es in die Innenstadt. Hier waren die Gestaltungsmöglichkeiten für den Vormittag vielfältig. So traf sich der ein oder andere im Dom wieder, andere schlenderten durch die Straßen, während man aber auch andere bei der Schonung der lahmen Beine in der Eisdiele wiederfand. Kurz vor der abschließenden Krimitour „ Auf den Spuren von Tatort, Wilsberg und realen Mordfällen aus Münster“ öffnete der Himmel seine Schleusen, so dass wir klitschnass in unserem Hotel ankamen. Dort erwartete uns zur Überraschung ein dicker Stapel mit Badetüchern, so dass wir uns einigermaßen trocken wieder auf den Weg ins Sauerland machen konnten.
Alle haben diese unfreiwillige Dusche gut überstanden und beim nächsten Mal packen wir sicher trotz heißen 30 Grad den ein oder anderen Regenschirm mehr ein.
1,2 oder 3, du musst dich entscheiden ...
Unter diesem Motto hatten die Bewohner und Gäste im Kurort Saalhausen am 15.05.2011 die Qual der Wahl, wie sie ihren Sonntagnachmittag verbringen möchten.Neben einem kostenlosen Kurkonzert standen auch die Hauptrennen der Mountainbike-Bundesliga auf dem Programm...und das Frühlingskonzert des Jungen Chores TonArtMeggen.
Trotz dieser großen Konkurrenz nahmen viele Besucher unser Angebot von einem gemütlichen Kaffeeklatsch in Verbindug mit einem interessanten Konzertbesuch an.
Unsere Stücke "Can you feel the love tonight" und "Only you", vielen aus der Welt des Musicals und Pop bekannt, haben wir zum ersten Mal aufgeführt und damit das Publikum begeistert.
Auch das Fleckenberger Sound Projekt mit ihrem Repertoire für das Meisterchorsingen 14 Tage später, sowie der Organist Michael Baumhöfer wussten zu überzeugen.
Als Abschluß des abwechslungsreichen Nachmittags sangen alle Sängerinnen und Sänger den immer wieder jungen Klassiker "Nessaja" und wurden mit lang andauerndem Beifall belohnt.
Nach dem Konzert ist vor dem Konzert....Nun nutzen wir die 8 Wochen Zeit, um noch weitere neue Stücke zu proben, die Newcomer zu verfeinern, um dann am 17.07.2011 am Siciliaschacht in Meggen unser nächstes Konzert zu geben.
Wir freuen uns schon drauf !
An die Eier - fertig- los !!!
Am Karfreitag 2011 war es zum 4. Mal in Folge wieder soweit.
Morgens um 8 h musste uns zuerst einmal ein guter Kaffee in Schwung
bringen und dann machten wir uns gut gelaunt an die Arbeit. Die
Klänge aus dem Radio und sommerliche Temperaturen durch die
geöffneten Fenster ließen kaum "Karfreitagsstimmung"
aufkommen.
Eier kochen, Abschrecken - ja oder nein ?, Drehprobe, hopp, hopp zum Färben, Trocknen, Fetten, die schönsten Eier liebevoll mit einem Notenschlüssel verzieren, nach Farben sortiert in die Eierkartons.
Ob gekniffenblau oder modern in lila - alle bestellten 2200 Ostereier waren in ca. 4 Stunden fertig. Es war wieder ein tolles Bild und ein gutes Gefühl, das gemeinsam geschafft zu haben.
Natürlich haben wir die Brucheier beim gemeinsamen Mittagessen
probiert und für gut befunden, bevor sie schließlich in die
Nester des Osterhasen geliefert werden konnten.
Allen Genießern Guten Appetit !
Musikalische Gestaltung der Messe mit dem 67. Jahresgedenken an das Grubenunglück von Meggen
Bei Michael Nathen standen zeitgleich Gesamtproben für "die Zauberflöte", einer Aufführung des städtischen Gymnasiums, an.Dank des Einspringens von Christian Behrens und Sebastian Kramer konnten wir trotzdem wie geplant zur Gestaltung des Gedenkgottesdienstes beitragen.Die Stücke klappten gut und zu unserer Überraschung fungierte Pastor Wollweber in "Tagesschausprechermanier" als Überbringer unserer Anliegen in Sachen Schachtkonzert und Mitgliederwerbung. Christina hatte ihm vor der Messe einen Notizzettel gegeben, den er originalgetreu vorlas.......und so mit den Worten endete: Danke. Christina !Geschichten aus der Vorstandsarbeit
Die Vorstandssitzung dauerte bereits über 2 Stunden, als zur geplanten Ostereieraktion 2011 eine lebhafte Diskussion über eine Zusammenarbeit mit dem Heimatverein begann.Hier konnte Neukassierer Sebastian mit seinem Studienwissen glänzen und verblüffte den Rest der Runde mit der Aussage, dass man bei einer Kombination von Osterbrot und Ostereiern von der Ausnutzung von Synenergieeffekten bei Komplementärgütern sprechen könne.......Ist klar, oder ?Weichen für neues Jahr wurden gestellt
Nach einem gelungenen Auftakt in
das Chorjahr am 12. Januar, begannen letzte Woche die Proben für unsere
Konzerte am 15. Mai in Saalhausen und am 17. Juli am Sicilia-Schacht, um ein
komplett neues Programm zu
erarbeiten.
Gestern fand unter großer
Beteiligung der Aktiven die JHV statt. Mit dem folgenden emotionalen Gleichnis
wurde Christine Tillmann gedacht:
Der fehlende Ton
Man stelle sich ein Lied vor, das
viele viele Töne hat. Das Lied ist wunderschön, weil jeder dieser Töne da ist
und seinen Beitrag zur Melodie leistet. Manche Töne sind ganz kurz, andere
dagegen ganz laaaaaaaaaang und dann gibt es noch welche die sind dazwischen –
mittellang. Aber zurück zu unserem Lied. Plötzlich passiert etwas Unerwartetes
mit dem Lied: Jemand lässt einen einzigen Ton herausfallen. Plötzlich klingt
die komplette Melodie anders. Es fehlt ein Ton und die anderen Töne, die auf
ein Zusammenspiel mit ihm abge-stimmt sind, müssen sich an eine leere Stelle in
der Notenzeile gewöhnen. Immer wieder, lange Zeit wird das Lied dann ohne
diesen bestimmten Ton gespielt – es gibt auch keinen Ersatz für diesen Ton,
denn man kann einen Ton nicht so einfach ersetzen. An seiner Stelle steht
einfach nichts. Die anderen Töne finden das komisch, dass dieser Platz von nun
an ganz leer sein soll und sie entscheiden sich dazu, dem verlorenen Ton ein
Denkmal zu setzen. Sie setzen ein Pausenzeichen, um zu erinnern, dass an diesem
Platz einmal ein besonderer Ton saß. Nach einer langen Zeit wird auch dieses Lied
auch zu einem gern gehörten Lied. Es ist zwar anders war als das Lied vorher,
aber auch die Melodie dieses Liedes klang nach einiger Zeit, als man sich mit
der ungewohnten Pause ein wenig vertraut gemacht hatte,
wunderschön - aber eben ganz
anders!
Anschließend erinnerte Peter in seinem Jahresrückblick an unseren Brucheierbrunch am Karfreitag, der traditionell die Ostereierfärbeaktion abschließt. Jedem Externen ist es ein Rätsel, warum den Beteiligten nach 4 Stunden und Ü2000 Eiern dieser Schmaus noch schmeckt. Auch das Konzert des Fleckenberger Sound Projektes war wieder ein tolles Erlebnis mit den „Lifeschaltungen“ in die Probenorte der teilnehmenden Chöre. Im Anschluss konnte Benne seine in der Bundeswehr erworbene Trinkfestigkeit an dem gesponsorten „Roten“ erproben. Höhepunkt des Konzertjahres war sicherlich „Hoffnungslichter“ in der Pfarrkirche Kirchhundem.
Dann standen Vorstandswahlen an und die Riege wurde mit großer Mehrheit gewählt:
1. Vorsitzende: Christina Heß
2. Vorsitzender: Peter Kaiser
Kassierer: Sebastian Kramer
Schriftführerin: Andrea Stiesberg
Beisitzer: Katharina Winkelmeier
Notenwartinnen: Anja Beckmann und Alexandra Dunschen
Zum Abschluss wurde noch über das wichtige Ziel Mitgliederwerbung diskutiert, das kurzfristig in Angriff genommen wird.
So gehen wir voller Elan in unser neues Chorjahr.
Frohes neues Jahr !!!
Ungewöhnlich früh begann für uns das Chorjahr 2011. Im Dezember wurden wir von der Stadt Lennestadt angefragt, ob wir die musikalische Gestaltung der Thomas-Morus-Sitzung, dem öffentlichen Festakt zur Eröffnung des Ratsjahres, übernehmen wollen.Alle schmissen Ihren Terminplan um, damit wir in voller Stärke teilnehmen konnten und so trafen wir uns bereits um 17:00 Uhr in der Panoramasauna des Rathauses ( auch Ratssaal 1 genannt) um uns einzusingen. „Nur die Harten kommen in den Garten“, bereits nach dem Einsingen fühlten wir uns wie nach einer Wanderung durch die Wüste Gobi und späten nach einer Wasserader. Dank der guten Beziehung zu den Stadtbediensteten, wurde schnell eine Getränkekiste organisiert, die Ruck Zuck leer getrunken war.
Die Veranstaltung begann mit einer kurzen Andacht im Eingangsbereich, bevor die Ratsherrn- und damen sowie die geladene Prominenz aus Politik und Gesellschaft in den Ratssaal einzogen. Und diese erlebten eine Überraschung ... Chormusik ist gar nicht so schrecklich langweilig wie viele dachten. Wir hatten unsere Auftritte zur Eröffnung des Festaktes, sowie nach den Reden von Bürgermeister Hundt, Regierungspräsident Prof. Dr. Bollermann , sowie des Amtseides der Ratsmitglieder. Wenn man in die Gesichter der Anwesenden schaute, sah man in immer mehr lächelnde und aufmerksame Gesichter und beim Empfang im Anschluss an den offiziellen Teil hagelte es Komplimente.
So kann das Jahr weitergehen ...
Weihnachtsbäckerei
Erstmals entlasteten wir die weihnachtsgestressten
Mitglieder der Pfarrgemeinden Meggen und Halberbracht mit unserer
Plätzchenbackaktion. Im Vorfeld wurden Großmutters besten Rezepte
heraus gekramt und Backteams gebildet, um eine ausreichende Auswahl
und Menge der Leckereien zu produzieren.
Zuerst kamen die Halberbrachter in Verbindung mit einer besinnlichen Einstimmung in den Advent in den Genuss der Produkte. So trafen wir uns zwei Stunden vor Konzertbeginn, um die Plätzchen zu mischen und linsten immer wieder in die Kecksdosen um evt. „Bruchkekse“ zum Eigenverzehr zu entdecken. Die Tüten wurden anschließend gewogen und liebevoll mit einem Tannenzweig und Adventsgrüßen dekoriert und in Kisten verpackt.
Im Anschluss an die Messfeier wurden uns die Packungen quasi aus der Hand gerissen und wir rundeten den Tag mit einem gemütlichen Beisammensein bei Tee, Glühwein und Dominosteinen im Pfarrheim ab.
Am letzten Probentag fand die zweite Packaktion statt. Das Wetter
machte uns teilweise einen Strich durch die Rechnung, da der
Finnentroper Nachschub aufgrund der Glatteiskapriolen ausblieb.
Da wir in Halberbracht restlos ausverkauft wurden, legten einige
noch eine Zusatzschicht ein und backten und packten am Samstag die
letzten Plätzchen für die Abendmesse in Meggen.
Die Aktion hat gezeigt, dass man mit einem relativ geringen
Aufwand jedes einzelnen einen großen Erfolg für den Chor erzielen
kann. Die Bevölkerung hat unser Angebot besser angenommen als
erwartet, so dass eine Wiederholung im nächsten Jahr in Angriff
genommen werden kann.
Chorfahrt nach Dresden
Für 17 Sängerinnen und Sänger plus Fanclub begann an Fronleichnam
die Fahrt in die sächsische Landeshauptstadt Dresden in aller
Herrgottsfrühe. In der langen Pause wurde uns von Fahrer Jürgen
Schütte an der originellen Tafel Knackwurst im Brötchen und Kaffee
serviert … und schon ging es weiter.
Dresden begrüßte uns mit einem handfesten Stau und bedecktem Himmel.
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten stand der Nachmittag zur
freien Verfügung, bevor es um 18:00 Uhr gemeinsam zum Italiener im
Kneipenviertel Weiße Gasse ging. Dort überraschte uns der
schnelle Service und die riesigen Portionen. Gut gelaunt wurde der
Abend in der Sky-Bar im Dachgeschoss unseres Hotels abgeschlossen.
Dabei lieferten sich Barbara, Benedikt, Björn und Sebastian heiße
Duelle mit der Wii – Konsole im Baseball, Bowlen, Boxen, Golfen und
Tennis.
Freitag stand dann ein ausführlicher Stadtrundgang mit Herrn
Fröhlich auf dem Plan. Dieser konnte immer wieder durch witzige
Geschichten punkten. Im Anschluss wurde von vielen die Möglichkeit
eines Vesperbesuchs mit anschließender zentraler Führung in der
Frauenkirche genutzt. Der Rest des Nachmittags konnte nach eigenem
Gusto gestaltet werden.
Um 17:00 Uhr ging es dann gemeinsam in den Pulverturm zum
Abendessen. Neben gutem Essen und toller Atmosphäre wurde durch
professionelle Darsteller die Stimmung aufge-lockert. So wurde zum
Abschluss des Essens noch das Afrikanische Medley und „Viele ver-achten
die edle Musik“ in dem Tonnengewölbe geschmettert. Jetzt hatten wir
Blut geleckt und gaben vor zahlreichen Zuschauern noch Zugaben im
Pavillon des Zwingers und auf der Frei-treppe an den Brühlschen
Terrassen.
Der Samstag stand im Zeichen eines Tagesausfluges in das
Elbsandsteingebirge. Die Fahrt begann mit der Überquerung des Blauen
Wunders und nach einen Zwischenstopp im berühmten Park von Schloss
Pillnitz ging es zur Festung Königstein. Diese hat eine
abwechslungs-reiche Geschichte als Kloster, Festung,
Kriegsgefangenenlager und Staatsgefängnis hinter sich. Seit 1955 ist
der Königsstein ein militärhistorisches Freilichtmuseum. Die
Garnisonskirche wurde für ein kurzes Konzert genutzt.
Dann folgte der Höhepunkt des Tages, der Besuch der Bastei. Dort
konnte man über diverse Stege Aussichtsplattformen erreichen, von
denen man einen fantastischen Ausblick auf div. Felsformationen, die
Basteibrücke und die Elbe hatte. Dann ging es Ruckzuck in Richtung
Dresden zurück, damit man rechtzeitig zur Vesper in der Kreuzkirche
zurück war, die von dem berühmten Kreuzchor gestaltet wurde.
Alternativ stand ein Konzert der Dresdener Chöre auf der Freitreppe
der Brühlschen Terrassen zur Auswahl. Dann wurde das gute Wetter
genutzt um noch ein Bier im Freien zu genießen.
Am Sonntagmorgen ging es dann zügig in Richtung Heimat. Hier wurde
das extra kreierte Textbuch ausgiebig zur Überbrückung der Fahrtzeit
genutzt. So eine Fahrt können wir gerne wiederholen.
Probenwochenende in der DJH Oberhundem
Da es nur noch 5 Wochen bis zum Adventskonzert hin sind, begab
sich der Junge Chor am 28.10.2006 nach Oberhundem, um in der
Jugendherberge das diesjährige Probenwochenende stattfinden zu
lassen.
Voll bepackt mit all den Sachen, die das Leben schöner machen,
begann um 10.30 Uhr die erste Probeneinheit. Ein paar ganz fleißige
Hausfrauen haben vor Probenbeginn sogar noch in ihren Zimmern
„geputzt“. Oder war es vielleicht doch eher die Kehle und nicht die
Zimmer ;-).
Ein kleiner künstlicher Weihnachtsbaum, mit bunten Lichtern und
Kugeln geschmückt, stimmte uns auf das Wochenendprogramm ein:
12 Advents- und Weihnachtslieder galt es den letzten Schliff zu
verpassen.
Bis zum Mittagessen wurde fleißig geprobt, danach stand ein Spaziergang durch das wunderschöne Oberhundem auf dem Programm. Ein bisschen Bewegung muss ja schließlich auch sein! Um 13.30 Uhr wartete unsere Stimmbildnerin Charlotte auf uns, die extra aus Langenfeld angereist war. Nach einer ca. einstündigen Stimmbildung waren alle Hohlräume (man betone Räume, nicht Köpfe) geöffnet und unsere Stimmen hatten einen perfekten Klang. Danach wurde weiter an den vielen, vielen Liedern gearbeitet. Die Zeit verging wie im Flug und irgendwann gab es dann auch schon wieder Abendessen. Da sich auch einige der neuen Sängerinnen zum Wochenende angemeldet hatten, gab es auch gar keine Diskussionen, was das Tisch abräumen und Spülen anging. Das haben die Damen alles mit links gemacht! Doch wie sich später rausstellte, hatte der Arbeitseinsatz einen Namen. „Schnittchen“ wurde er liebevoll genannt. Für Außenstehende: Es handelte sich dabei um den Zivi Matthias, der mindestens drei Mädels gehörig den Kopf verdreht hatte (mit einem sehr positiven Nebeneffekt).
Von den Mitgliedern der „Generation Golf“ wurde mit großem Interesse beobachtet, wie die Generation der frühen 90er Jahre mit den zwischenmenschlichen Beziehungen umgeht. Im Chor sagt man dazu jetzt auch „Schnittchen schmieren“. Dieser interessante Balztanz wurde von allen äußerst aufschlussreich bewertet. Wir haben Tränen gelacht und „Wir sind der Meinung, dass was Spitze!“
Der Gemeinschaftssinn durfte an diesem Wochenende neben der
ganzen Probenarbeit nicht zu kurz kommen. Bei lecker Sangria-Bowle,
Sekt oder Selters sorgte eine Karaoke-Maschine für gute
Unterhaltung. Die CD´s waren recht schnell durch gesungen und so
beschloss der harte Kern das Singen bis 1.00 Uhr auszudehnen. Es gab
ja auch noch Nicht-Weihnachts- und Adventslieder in unseren Taschen.
Der harte Mini-Chor unter der Leitung von Pianistin Juliane hätte
garantiert zu dieser späten Stunde ein Konzert geben können.
Erstaunlich, wie viel Stimme zu dieser Zeit noch vorhanden war.
Doch irgendwann siegte die Müdigkeit dann doch und lies uns in unsere superbequemen Betten fallen. Wie gut, das an diesem Wochenende die Uhren umgestellt wurden! So hatten wir eine Stunde mehr Zeit (natürlich zum Schlafen). Es soll ja Sängerinnen gegeben haben, die im Traum die Stimmbildung noch einmal Revue passieren ließen und mit Lippenflattern bei den anderen Zimmerkolleginnen am nächsten Morgen für Gesprächsstoff sorgten. So etwas nennt man Einsatz!
Am nächsten Morgen ließ der Kaffee die müden Geister in uns erwachen und das gute Frühstück stärke uns für den neuen Tag. Zwei Sportskanonen walkten durch das bunte Herbstlaub in Oberhundems Wäldern um alle positiven Energien zu aktivieren. Eine weitere Gruppe entschied sich zu einem morgendlichen Spaziergang.
Frisch und munter begann die Probenarbeit unseres letzten
Probentages um 9.30 Uhr. Bei Julianes und Sebastians Sologesang zum
Agnus Dei bekamen wir alle eine Gänsehaut. Sogar Michael war so weit
weg, dass er ganz vergaß, dem Chor den Einsatz zu geben.
Nach dem Mittagessen und einer anschließenden Pause schulte
Charlotte noch einmal unsere Stimmen. Um 15.30 Uhr war dann unser
musikalisches Wochenende beendet.
Ganz nebenbei bemerkt: Wir waren als eine der letzten Gruppen in der
Oberhundemer Jugendherberge zu Gast. Ab dem 01. November 2006
schließt sie ihre Pforten.
Es war ein gelungenes Wochenende. Für das bevorstehende Adventskonzert sind wir bestens vorbereitet. Wir haben viel gesungen, gelacht und jede Menge Spaß gehabt. Als ganz besondere Erinnerung an dieses Wochenende nahm sich Superstar Julia ganz sicherlich die Handynummer von ihrem „Schnittchen“ mit.
Mit dem Kahn auf der Lahn ...
Irgendwann im August 2006 machten sich 15 mutige Sängerinnen und Sänger mit Anhang auf eine abenteuerliche Flussreise auf die Lahn zwischen Weilburg und Aumenau.
Morgens um 8.00 Uhr ging es in Meggen los, keine 10 Minuten später -
wir waren keine 10 km gefahren - musste schon die erste
"Pinkelpause" eingelegt werden. Wir hatten ja auch nur noch 150 km
zu fahren und die Boote sollten um 10.00 Uhr zu Wasser gelassen
werden.
Nun gut, die Reise ging schnell weiter und pünktlich war die kleine
Gesellschaft in Weilburg eingetroffen. Die Boote - es waren
3er-Canadier - wurden in Empfang genommen, bepackt und los ging es.
Erstes großes Erlebnis war die Fahrt durch den längsten
Schleusentunnel Deutschlands. Allein die 150 m vom Einsteigepunkt
bis zum Tunnel war für die vielen Neulinge im Boot schon eine
Weltreise, da sie den Weg mindestens doppelt und dreifach gefahren
sind (Ein Boot zu lenken ist nicht ganz so einfach!).
Doch die Fahrt sollte noch einige Höhepunkte mehr bringen.
Nachdem
die Wasserwanderer den Tunnel und die zwei darauf folgenden
Schleusen passiert hatten, geschah kappe 3 km später das Unfassbare.
Durch einen kleinen Stupser durch Björn S. an die Schulter von
Michael D. wurde sein Kanu samt Mannschaft neuem Handy und
Sonnenbrille von Michael D. in den Fluten der Lahn versenkt.
Nach
geglückter Rettung und Trockenlegung der Schiffbrüchigen konnte die
Fahrt bis zum Rastplatz ohne weitere aufregende Zwischenfälle
fortgeführt werden. Am Rastplatz, der einfach nicht näher kommen
wollte (die Damen waren schon am Ende ihrer Kräfte), hatte das
wunderbare Servicepersonal des Begleitfahrzeuges ein wahres Festmahl
für uns ausgebreitet.
Es wurde geschlämmt was das Zeug hielt. Alex
D. war beim Essen so in ihrem Element, dass die neuen Schuhe ihres
Ehemanns Michael D. auch etwas von dem guten Kräuterquark abbekommen
sollten.
Frisch gestärkt und mit frisch geputzten Schuhen konnte die Gruppe auf die letzte 6-km-Etappe bis Aumenau gehen. Und schon wartete das nächste Unheil auf Michael D., beim Einsteigen ins Boot verknackst er sich auch noch das Bein, dass Gott sein Dank nach einigen Streckübungen gerettet werden konnte.
Ab dem Zeitpunkt wurde es eine beschauliche und ruhige Fahrt, die wir um 16.00 Uhr entkräftet beendet haben.
Doch alle Teilnehmer waren der Meinung (auch der Leidgeplagte Michael D.) es war ein schöner Ausflug, den man im nächsten Jahr mal wiederholen könnte ...
Fotos
Ja ist denn schon Weihnachten ... ???
... fragten sich einige Passanten und Anwohner am gestrigen
08.07. Da wir dieses Jahr das „Adventskonzert“ nur unter Mithilfe
des Streicherensembles der Musikschule ausrichten, stand bei
subtropischen Temperaturen bereits weihnachtlich angehauchtes
Musikgut auf dem Probenplan.
Michael hatte zu diesem Anlass drei neue Stücke mitgebracht, die wir
zum Abschluss zumindest mit leichtem „Geklapper" Durchsingen
konnten. Aber auch die schönsten Stücke der letzten Jahre wurden
schon mal aus dem Archiv geholt, um zu schauen, in wie weit die
Intonation noch klappte.
In der Mittagspause wurde dann das Kuchenbuffet gestürmt. Diese
Unterbrechung wollte Michael Nathen nutzen, um sich zu Hause kurz
umzuziehen. Hier ereilte ihn dann ein Platten, so dass er erst noch
seinen Ersatzreifen anmontieren musste. Nach einer Stunde ging es
dann gut gestärkt weiter. Zum gelungenen Abschluss des Probentages
wurde gegrillt und noch einige Stunden miteinander „geplauscht“.
Unser Dank gilt den edlen Spender der Kuchen, Salate usw. ...
Jetzt gehen wir erst mal 4 Wochen in unsere verdiente Sommerpause.
WM 2006
Seit Anfang des Jahres war unser Probentag für den 24.06 geplant.
Den Abschluss der Veranstaltung sollte die Mitgestaltung einer
Erwachsenentaufe bilden. Michael musste uns dann aber aufgrund
seines Studiums kurzfristig absagen. Da sich Sebastian bereit
erklärte uns zu dirigieren und ein solcher Anlass einen besonderen
Rahmen verdient hat, hielten wir unsere Zusage an Pastor Wollweber
aufrecht.
Aber oh Schreck, zeitgleich wurde das Achtelfinalspiel der Deutschen
gegen Schweden angesetzt. Aber wofür hat man die moderne Technik in
Form eines Handys? So wurden wir per SMS zeitnah über das Geschehen
auf dem Fußballplatz informiert. Gerade als uns in der
Eröffnungsansprache für unser Kommen trotz WM gedankt wurde, ging
der erste stille Alarm los. Das 1:0 für Deutschland war gefallen.
Die Arme wurden in die Höhe gerissen und wir konnten einen lauten
Aufschrei knapp verhindern. Das anschließende „ We are marching“
schmetterten wir dem entsprechend enthusiastisch und die
Messbesucher wurden über den aktuellen Sachstand über die
Liedanzeige informiert. Dies geschah auch beim 2:0 .
Nicht alle haben diese Botschaften sofort verstanden, aber nach der
Messe wurde darüber herzlich gelacht. Von dieser Begebenheit erfuhr
sogar „Kuno“, der dies in seiner Rubrik im Sauerlandkurier
veröffentlichte.
Veranstaltungsmarathon im Mai
Vier Veranstaltungen innerhalb einer Woche hatte der Junge Chor
Meggen zu meistern.
Der Auftakt bildete das Konzert anlässlich des 10 jährigen
Dirigentenjubiläums von Dirk Steffens in Milchenbach. Mit nur 16
Sängerinnen und Sänger mussten wir in der vollbesetzten
Gemeinschaftshalle antreten. Aufgrund des fehlenden Volumens konnten
wir zwar nicht so auftrumpfen wie in Saalhausen, ernteten im
Anschluss an unseren Vortrag aber Komplimente von allen Seiten.
Am Freitag, den 12. Mai 2006 waren wir Gast beim
Chorgemeinschaftsfest der Frettertaler Chöre anlässlich des
5jährigen Jubiläums des Frauenchors „Fun and Joy“ in der
Schützenhalle Schönholthausen. Dabei wurde uns die Ehre zuteil, das
Chorfest musikalisch abzusschliessen. Erstmals kamen dabei die
Stücke „Mein kleiner grüner Kaktus“ von B. Reisfeld und „Hail Holy
Queen“ im Arrangement von Michael Nathen zum Vortrag. Da Michaels
„Ave Verum“- Einleitung für die nötige Lockerheit und den Spaßfaktor
sorgte, liefen wir zur Höchstform auf und durften im Anschluss noch
mit dem „Praising Song“ eine Zugabe geben.
Am Samstag nahmen 5 Unermüdliche am Festzug anlässlich des
100jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Meggen teil.
Den Abschluss bildete unsere Teilnahme am Platzkonzert vor der
Meggener Pfarrkirche. Dieses fand im Rahmen der Feierlichkeiten der
Freiwilligen Feuerwehr Meggen statt.
Der Junge Chor Meggen in Oberhundem
Erstmals fand unser Probenwochenende in der Jugendherberge in
Oberhundem statt. Dieses diente der Vorbereitung auf unser Konzert
am 22.05.2005 in Maumke.
Die räumliche Nähe ermöglichte auch den Sängern die Teilnahme, die nicht das ganze Wochenende zur freien Verfügung hatten. So konnten wir eine Probenbeteiligung von 80 % an beiden Tagen erreichen. Neben dem einstudieren neuer Stücke sollte aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Neben dem traditionellen Spieleabend in geselliger Runde wurde erstmals auch Nordic Walking unter der Anleitung von Barbara Grünhage zur Abwechselung angeboten.
Zum Abschluss noch das ein oder andere Lied auf Video aufgenommen und anschließend gemeinsam begutachtet um den Sängern einmal das Gesamtklangbild der Stücke zu präsentieren.

